Bitte Alle die aktuellen Coronaregeln beachten!

Bitte bei Eurem Besuch am Club die aktuellsten Coronalregeln der Infotafel außen am Clubhaus beachten!

Wir alle verhindern gemeinsam einen erneuten Lockdown!

Update NRW Verordnung Coronavirus vom 22. Februar 2021

1. Sportfreianlagen können ab 22.02.2021 geöffnet werden!

Die ab dem 22.02.2021 geltende Coronaschutzverordnung untersagt im § 9 (1) grundsätzlich weiter den Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen und die Nutzung der Nebenräume wie Duschen etc. Sie schafft aber neue Ausnahmen:

 1. a): „Ausgenommen von dem Verbot ist (…) der Sport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes auf Sportanlagen unter freiem Himmel einschließlich der sportlichen Ausbildung im Einzelunterricht. Zwischen verschiedenen Personen oder Personengruppen, die (…)  gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben, ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten.“

 Das heißt:

·                Alle ungedeckten Sportanlagen können grundsätzlich geöffnet werden.

·                Auf diesen Sportanlagen können Einzelpersonen oder zwei Personen zusammen oder mehr als zwei Personen aus einem Hausstand ohne Abstandsgebot Sport betreiben.

·                Zwischen den sich so bildenden Paaren und Einzelsportler*innen, bzw. zwischen sich so bildenden Paaren und Gruppen bzw. zwischen sich so bildenden Gruppen und Einzelsportler*innen bzw. zwischen Einzelsportler*in und Einzelsportler*in ist ein Sicherheitsabstand von 5 Metern einzuhalten.

·                Eine Anleitung eines*r Einzelsportler*in durch eine*n Übungsleiter*in oder Trainer*n ist möglich.

·                Beispiele:

-     Erlaubt: Tennis-Einzel, Tennis-Doppel (Personen aus einem Hausstand), Tischtennis, Tischtennis-Doppel (Personen aus einem Hausstand), Lauftraining allein oder zu Zweit mit festem*r Partner*in, Ballspiel mit mehreren Personen eines Hausstandes, Balltraining zu Zweit mit einem*r festen Partner*in, Kampfsporttraining mit einen*r festen Partner*in, Golf zu Zweit.

-     Nicht erlaubt: Anleitung einer Gymnastikgruppe (unabhängig vom Abstand der Personen untereinander), Mannschafts-/Gruppentraining Ballsport, Paartraining Ballsport mit wechselnden Partner*innen.

Die für die Sportstätten Verantwortlichen haben den Zugang zu der Einrichtung so zu beschränken, dass unzulässige Nutzungen ausgeschlossen sind und die Einhaltung der Mindestabstände gewährleistet ist!

Update des Segler-Verbandes NRW vom 14.01.2021

Die neue, ab dem 11.01.2021 gültige »Coronaschutzverordnung verlängert die bekannten Einschränkungen für den organisierten Sport.

Darauf hin hat sich die Essener IG Baldeneysee an die zuständigen Stellen gewandt und wir möchten Ihnen folgende Statements mitteilen, die auch auf den Individualsport Segeln anwendbar ist:

1. Stellungnahme der Staatskanzlei des Landes NRW:

„Die CoronaSchVO untersagt nur den „Sportbetrieb“ auf und in allen Sportanlagen. Und der Zugang ist nur „entsprechend“ zu beschränken. Verboten ist also nur der Zugang zur Sportanlage, wenn dieser dazu dient, auf und in der Anlage Sport zu treiben. Nun mag das Bootshaus eine Sportanlage sein. Aber der Sport – z. B. das Rudern – wird ja nicht im Bootshaus betrieben. Der Zutritt zum Bootshaus erfolgt also nicht zum Zweck, dort Sport zu treiben, sondern um den Sport – zulässigerweise – auf einem See oder Fluss, also außerhalb einer Sportanlage unter Beachtung der allgemeinen Vorgaben der CoronaSchVO zu betreiben. Also ist auch ein solcher Zutritt zur Anlage (Bootshaus) zulässig.“

2. Stellungnahme des LSB-NRW

"Auch die ab Montag gültige CSCHV erlaubt das individuelle Sporttreiben mit den eingeschränkten Personenzahlen (1 Haushalt + max 1 Person) im öffentlichen Raum außerhalb von Sportanlagen. Die Thematik, mit der sich die Segel/Ruder/Kanuvereine auseinander setzen müssen, ist die Frage des Zuganges zu Vereinsanlagen um dort gelagerte Boote abzuholen und zurück zu bringen. Grundsätzlich schließt dies die Verordnung im § 9(1) nach unserer Auffassung nicht aus. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es kommunal durchaus unterschiedliche Auslegungen gibt. Daher empfehlen wir den Vereinen, sich durch zuständigen Stellen (Gesundheitsamt/Ordnungsamt) eine diesbezügliche Freigabe der Bootshäuser/Stege geben zu lassen. Alles natürlich unter strikter Einhaltung der allgemeinen Corona-Schutz – Vorgaben!"

Änderungen Corona Regelungen Stand 30.05.2020

Änderungsmitteilung:

  1. Das Clubgelände kann mit den üblichen Abstandsregelungen wieder genutzt werden.

 

  1. Max. dürfen Gruppen von 10 Personen zusammen sitzen/stehen oder segeln.

 

Allgemeine Verhaltenshinweise um die Kontakte auf ein notwendiges Minimum zu begrenzen und dennoch möglichst vielen den Aufenthalt zu ermöglichen: 

  1. Pro Gruppe sollte maximal ein Tisch genutzt werden, damit sich möglichst viele Gruppen oben auf der Terrasse oder unten vor der Bootshalle bilden können.

 

  1. Bitte Tische und Stühle so stellen, das unter Beachtung der Abstandsregelung von 1,5 m weitere Gruppentische auf dem Gelände gestellt werden können.

 

  1. Die gekennzeichnete Zuwegung zum Clubhaus ist von Tischen und Stühlen frei zu halten.

 

Alle anderen Regelungen sind weiterhin konsequent einzuhalten. Es geht um die Gesundheit jedes Einzelnen!

Denkt auch daran, dass wir uns weiterhin in die Anwesenheitsliste eintragen müssen, auch wenn wir nur den Steg betreten.

Das Grillen auf dem Clubgelände ist weiterhin verboten.

 

 Der Vorstand des SCFL

Vatertag 2020

Der notwendige Abstand wird ignoriert!

23.04.2020 Meldung vom 20.04. aus Schleswig-Holstein

Newsticker Covid-19 YACHT Online

Wie schwer das Corona-Virus den Segelsport trifft

Aktualisiert am 23. April: Travemünde Woche abgesagt +++ Nord Stream Race verschoben +++ Trans-Ocean unterstützt Karibiksegler +++

 

Update vom 20. April, 8.45 Uhr:

+++ Landesregierung Schleswig-Holstein kündigt Öffnung der Sportbootboothäfen an +++

Die landesweite Sperrung sämtlicher Sportboothäfen, sowohl auf Binnenrevieren als auch an den Nord- und Ostseeküsten Schleswig-Holsteins soll am 4. Mai beendet sein. Das kündigte die Finanzministerin Monika Heinold von den Grünen zum Wochenende an. Dem Wortlaut der Erklärung nach soll "Freizeitsport für ein bis zwei Personen unter freiem Himmel" ermöglicht werden. Dazu gehöre "vor allem aber auch der Wasser- und Segelsport". Unabhängig davon ist das weiterhin bestehende Einreiseverbot zu touristischen Zwecken, und sämtliche weiteren Regeln, die zur Bekämpfung der Pandemie aufgestellt wurden, es ist daher mit strengen Auflagen zu rechnen, wenn die Häfen wieder in Betrieb genommen werden.

Im Gegensatz zu anderen Bundesländern hat Bremen keine generelle Hafensperrung wegen der Corona-Pandemie angeordnet – und nun bemühen sich die dortigen Behörden und Wassersportler um eine weitere Normalisierung. Sie haben gemeinsam Vorschläge zu einer Exit-Strategie aus dem derzeitigen Lockdown erarbeitet. Die von ihnen in einem Strategiepapier vorgestellten Maßnahmen, die der YACHT exklusiv vorliegen,  könnten ab dem 25. April bereits im Land umgesetzt werden. Und sie dienen als Blaupause für die Regelungen in anderen Bundesländern. Die dort  zuständigen Gremien haben nach YACHT-Informationen bereits ihre Zustimmung zum "Bremer Modell" signalisiert.

Vorausgesetzt, dass die derzeit geltenden generellen Reisebeschränkungen „zu touristischen Zwecken“ – was unter anderem Fahrten zum Boot und die Übernachtungsverbote an Bord betrifft – in naher Zukunft gelockert werden, gelten demnach diese Bedingungen für den Segelsport:

• Die Nutzung der Boote kann erfolgen, wenn sich nicht mehr als zwei Personen an Bord befinden. Lediglich bei nachweisbar in häuslicher Gemeinschaft lebenden Menschen dürfen sich mehr als zwei Personen auf dem Fahrzeug befinden.

• Vereinsräume können unter Einhaltung der Abstandswahrungsgebote (Distanzregelungen) in Betrieb genommen und Versammlungen, Besprechungen und Ausbildungsmaßnahmen durchgeführt werden, wenn dies anderen örtlichen Regelungen nicht widerspricht.

• Bootsstege sind für Durchgänge direkt zu den Booten oder an Land freizuhalten. Das Zusammentreffen von Personen, die nicht zu einer Familie oder Lebensgemeinschaft gehören, darf nur an Land erfolgen, unter Berücksichtigung der Abstandswahrungsgebote.

• In den Lagerräumen und auf dem jeweiligen Freigelände können Arbeiten aufgenommen und durchgeführt werden, wenn die Abstandswahrungsgebote eingehalten werden. Während der Arbeiten werden – wie allgemein üblich – Schutzbrillen und Schutzmasken empfohlen und beim gleichzeitigen Arbeiten von mehreren Personen an einem Boot vorgeschrieben.

• Das Kranen der Boote hat so zu erfolgen, dass die Distanzregelungen eingehalten werden können und neben dem Bediener des Krans nur die für das Kranen notwendigen weiteren Personen zugegen sind.

• Die Sportboothäfen und die ansässigen Vereine müssen Hinweise zum Verhalten aushängen und Besuchern aushändigen.

• Hygienemaßnahmen für die gemeinsam genutzten Sanitärräume müssen festgelegt und umgesetzt werden, unter Bezug auf amtliche Standards beziehungweise die Vorgaben des Robert-Koch-Institus.

• Das Anlaufen anderer als der Heimathäfen ist nur dann erlaubt, wenn bei Abreise bereits eine Liegeplatzbestätigung für den Zielhafen vorliegt oder diese Information zuvor gesichert festgestellt wurde. Dieses ist im Logbuch unter Nennung des Ansprechpartners und der Telefonnummern zu dokumentieren, wenn keine E-Mail-Bestätigung möglich ist.

• Gastlieger sind auf die Verhaltensregelungen hinzuweisen. Das Zahlen des Liegegeldes soll bargeldlos erfolgen. Wenn das nicht möglich ist, sind Umschläge zu verwenden und der direkte Kontakt zum Hafenpersonal so gering wie möglich zu halten. Rezeptionen von Marinas und Werften sind mit Infektionsschutzfolien auszustatten.

• In den Schleusen und ihren Warteplätzen dürfen Boote nicht im Päckchen liegen. Ein direkter Ausstieg an Land ist sicherzustellen.

• Päckchenliegen ist an den Liege- und Warteplätzen grundsätzlich zu vermeiden. Sollte dies ausnahmsweise nicht möglich sein, ist an den Liege- und Warteplätzen das Liegen der Boote im Zweier-Päckchen nur dann gestattet, wenn beim Übersteigen über fremde Boote Schutzmasken und Handschuhe getragen werden. Das Übersteigen hat – wie im Sinne guter Seemannschaft üblich – ausschließlich über die Vorschiffe zu erfolgen, wenn sich die Besatzung im Cockpit oder unter Deck aufhält.

• Die Pflicht zum Tragen von Schutzmasken und Handschuhen gilt ebenfalls im Rahmen der Hilfe bei Verhol-, An- und Ablegemanövern, Annehmen von Leinen und Landanschlusskabeln, etc.

• Die Ausbildung auf Sportbooten kann durchgeführt werden, wenn die Abstandswahrungsgebote eingehalten werden und nicht mehr als zwei Personen auf dem Sportboot anwesend sind.

• Bei Anzeichen einer Viruserkankung in seiner Crew hat der Schiffsführer seinen Heimathafen anzulaufen und eine ärztliche Behandlung am Heimatort zu veranlassen.

• Anlandgehen ist, wenn bei Syptomen in der Crew das zeitnahe Erreichen des Heimathafens nicht möglich sein sollte, mit dem hafenärztlichen Dienst bzw. dem örtlich zuständigen Gesundheitsamt abzustimmen.

22.04.2020

ANTWORT  STADT SUNDERN

Anfrage des Sportwarts Niklas Dahl

 

Sehr geehrter Herr Dahl,

 
der Sorpesee dient als Talsperre zunächst einmal grundsätzlich zur Sicherung der Wasserversorgung. Demnach ist der Gemeingebrauch auf und an den Talsperren nach Wasserhaushaltsgesetz und Wassergesetz für das Land Nordrhein-Westfalen grundsätzlich untersagt.

Die Bezirksregierung hat im Einvernehmen mit dem Ruhrverband für die Freizeitnutzung der Talsperren eine Freizeitordnung erlassen. Demnach ist der Sorpesee für diese Nutzung schon dem Wortlaut nach eine Freizeiteinrichtung. Gem. § 3 Absatz 3 der Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO sind der Sportbetrieb sowie Zusammenkünfte in öffentlichen Sportanlagen sowie sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen weiterhin untersagt. Die örtlichen Ordnungsbehörden treffen die erforderlichen Maßnahmen auf Grundlage der CoronaSchVo nach sorgfältiger Abwägung und pflichtgemäßem Ermessen und entscheiden hier gemäß ihrer Zuständigkeit und in Kenntnis der lokalen Gegebenheiten.

 
Für die Freizeitnutzung an seinen Talsperren und Stauseen erlässt der Ruhrverband keine Sonderregelungen in der gegenwärtigen Situation. Alle Vorschriften, was zu tun und was zu lassen ist, erlassen die zuständigen Ordnungsbehörden in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW. Quelle: https://www.ruhrverband.de/presse/aktuelles-zur-coronakrise/

 
Auch der Ruhrverband bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe:

Verzichten Sie in der jetzigen Situation auf Ausflüge zu unseren Talsperren und Stauseen! Sie schützen damit unsere kritische Infrastruktur!

Quelle: https://www.ruhrverband.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news///ruhrverband-bittet-erholungssuchende-meiden-sie-an-ostern-die-freizeit-hotspots/

 

Zur Beantwortung Ihrer konkreten Fragen:

 

zu 1. Der Sorpesee dient als Talsperre zunächst einmal grundsätzlich zur Sicherung der Wasserversorgung. Demnach ist der Gemeingebrauch auf und an den Talsperren nach Wasserhaushaltsgesetz und Wassergesetz für das Land Nordrhein-Westfalen grundsätzlich untersagt.

Die Bezirksregierung hat im Einvernehmen mit dem Ruhrverband für die Freizeitnutzung der Talsperren eine Freizeitordnung erlassen. Demnach ist der Sorpesee für diese Nutzung schon dem Wortlaut nach eine Freizeiteinrichtung.

Gem. § 3 Absatz 3 der Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO sind der Sportbetrieb sowie Zusammenkünfte in öffentlichen Sportanlagen sowie sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen weiterhin untersagt.

 

zu 2. Die Verordnung ist vom Land NRW erlassen und veröffentlicht sowie darüber hinaus auf unserer Homepage hinterlegt. Die Einhaltung der Verordnung wird durch den Ordnungsdienst der Stadt Sundern kontrolliert.

 

zu 3. Das Land NRW hat Angeln ausdrücklich nicht als Sport sondern als eine der Jagd ähnliche Tätigkeit klassifiziert.

 

Stadt Sundern (Sauerland)

Der Bürgermeister


Stab für außergewöhnliche Ereignisse

Rathausplatz 1
59846 Sundern (Sauerland)

e-mail:     sae_covid_19@stadt-sundern.de
Internet: www.sundern.de

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