Bitte Alle die aktuellen Coronaregeln beachten!

Bitte bei Eurem Besuch am Club die aktuellsten Coronalregeln der Infotafel außen am Clubhaus beachten!

Wir alle verhindern gemeinsam einen erneuten Lockdown!

Küchennutzung unter strengen Regeln wieder erlaubt!

Die Regeln hängen aus und sind allen als E-Mail zugegangen.

Bei Nutzung übernimmt ein Clubmitglied durch Unterschrift in der separaten Küchenliste die Verantwortung.

Änderungen Corona Regelungen Stand 30.05.2020

Änderungsmitteilung:

  1. Das Clubgelände kann mit den üblichen Abstandsregelungen wieder genutzt werden.

 

  1. Max. dürfen Gruppen von 10 Personen zusammen sitzen/stehen oder segeln.

 

Allgemeine Verhaltenshinweise um die Kontakte auf ein notwendiges Minimum zu begrenzen und dennoch möglichst vielen den Aufenthalt zu ermöglichen: 

  1. Pro Gruppe sollte maximal ein Tisch genutzt werden, damit sich möglichst viele Gruppen oben auf der Terrasse oder unten vor der Bootshalle bilden können.

 

  1. Bitte Tische und Stühle so stellen, das unter Beachtung der Abstandsregelung von 1,5 m weitere Gruppentische auf dem Gelände gestellt werden können.

 

  1. Die gekennzeichnete Zuwegung zum Clubhaus ist von Tischen und Stühlen frei zu halten.

 

Alle anderen Regelungen sind weiterhin konsequent einzuhalten. Es geht um die Gesundheit jedes Einzelnen!

Denkt auch daran, dass wir uns weiterhin in die Anwesenheitsliste eintragen müssen, auch wenn wir nur den Steg betreten.

Das Grillen auf dem Clubgelände ist weiterhin verboten.

 

 Der Vorstand des SCFL

Vatertag 2020

Der notwendige Abstand wird ignoriert!

23.04.2020 Meldung vom 20.04. aus Schleswig-Holstein

Newsticker Covid-19 YACHT Online

Wie schwer das Corona-Virus den Segelsport trifft

Aktualisiert am 23. April: Travemünde Woche abgesagt +++ Nord Stream Race verschoben +++ Trans-Ocean unterstützt Karibiksegler +++

 

Update vom 20. April, 8.45 Uhr:

+++ Landesregierung Schleswig-Holstein kündigt Öffnung der Sportbootboothäfen an +++

Die landesweite Sperrung sämtlicher Sportboothäfen, sowohl auf Binnenrevieren als auch an den Nord- und Ostseeküsten Schleswig-Holsteins soll am 4. Mai beendet sein. Das kündigte die Finanzministerin Monika Heinold von den Grünen zum Wochenende an. Dem Wortlaut der Erklärung nach soll "Freizeitsport für ein bis zwei Personen unter freiem Himmel" ermöglicht werden. Dazu gehöre "vor allem aber auch der Wasser- und Segelsport". Unabhängig davon ist das weiterhin bestehende Einreiseverbot zu touristischen Zwecken, und sämtliche weiteren Regeln, die zur Bekämpfung der Pandemie aufgestellt wurden, es ist daher mit strengen Auflagen zu rechnen, wenn die Häfen wieder in Betrieb genommen werden.

Im Gegensatz zu anderen Bundesländern hat Bremen keine generelle Hafensperrung wegen der Corona-Pandemie angeordnet – und nun bemühen sich die dortigen Behörden und Wassersportler um eine weitere Normalisierung. Sie haben gemeinsam Vorschläge zu einer Exit-Strategie aus dem derzeitigen Lockdown erarbeitet. Die von ihnen in einem Strategiepapier vorgestellten Maßnahmen, die der YACHT exklusiv vorliegen,  könnten ab dem 25. April bereits im Land umgesetzt werden. Und sie dienen als Blaupause für die Regelungen in anderen Bundesländern. Die dort  zuständigen Gremien haben nach YACHT-Informationen bereits ihre Zustimmung zum "Bremer Modell" signalisiert.

Vorausgesetzt, dass die derzeit geltenden generellen Reisebeschränkungen „zu touristischen Zwecken“ – was unter anderem Fahrten zum Boot und die Übernachtungsverbote an Bord betrifft – in naher Zukunft gelockert werden, gelten demnach diese Bedingungen für den Segelsport:

• Die Nutzung der Boote kann erfolgen, wenn sich nicht mehr als zwei Personen an Bord befinden. Lediglich bei nachweisbar in häuslicher Gemeinschaft lebenden Menschen dürfen sich mehr als zwei Personen auf dem Fahrzeug befinden.

• Vereinsräume können unter Einhaltung der Abstandswahrungsgebote (Distanzregelungen) in Betrieb genommen und Versammlungen, Besprechungen und Ausbildungsmaßnahmen durchgeführt werden, wenn dies anderen örtlichen Regelungen nicht widerspricht.

• Bootsstege sind für Durchgänge direkt zu den Booten oder an Land freizuhalten. Das Zusammentreffen von Personen, die nicht zu einer Familie oder Lebensgemeinschaft gehören, darf nur an Land erfolgen, unter Berücksichtigung der Abstandswahrungsgebote.

• In den Lagerräumen und auf dem jeweiligen Freigelände können Arbeiten aufgenommen und durchgeführt werden, wenn die Abstandswahrungsgebote eingehalten werden. Während der Arbeiten werden – wie allgemein üblich – Schutzbrillen und Schutzmasken empfohlen und beim gleichzeitigen Arbeiten von mehreren Personen an einem Boot vorgeschrieben.

• Das Kranen der Boote hat so zu erfolgen, dass die Distanzregelungen eingehalten werden können und neben dem Bediener des Krans nur die für das Kranen notwendigen weiteren Personen zugegen sind.

• Die Sportboothäfen und die ansässigen Vereine müssen Hinweise zum Verhalten aushängen und Besuchern aushändigen.

• Hygienemaßnahmen für die gemeinsam genutzten Sanitärräume müssen festgelegt und umgesetzt werden, unter Bezug auf amtliche Standards beziehungweise die Vorgaben des Robert-Koch-Institus.

• Das Anlaufen anderer als der Heimathäfen ist nur dann erlaubt, wenn bei Abreise bereits eine Liegeplatzbestätigung für den Zielhafen vorliegt oder diese Information zuvor gesichert festgestellt wurde. Dieses ist im Logbuch unter Nennung des Ansprechpartners und der Telefonnummern zu dokumentieren, wenn keine E-Mail-Bestätigung möglich ist.

• Gastlieger sind auf die Verhaltensregelungen hinzuweisen. Das Zahlen des Liegegeldes soll bargeldlos erfolgen. Wenn das nicht möglich ist, sind Umschläge zu verwenden und der direkte Kontakt zum Hafenpersonal so gering wie möglich zu halten. Rezeptionen von Marinas und Werften sind mit Infektionsschutzfolien auszustatten.

• In den Schleusen und ihren Warteplätzen dürfen Boote nicht im Päckchen liegen. Ein direkter Ausstieg an Land ist sicherzustellen.

• Päckchenliegen ist an den Liege- und Warteplätzen grundsätzlich zu vermeiden. Sollte dies ausnahmsweise nicht möglich sein, ist an den Liege- und Warteplätzen das Liegen der Boote im Zweier-Päckchen nur dann gestattet, wenn beim Übersteigen über fremde Boote Schutzmasken und Handschuhe getragen werden. Das Übersteigen hat – wie im Sinne guter Seemannschaft üblich – ausschließlich über die Vorschiffe zu erfolgen, wenn sich die Besatzung im Cockpit oder unter Deck aufhält.

• Die Pflicht zum Tragen von Schutzmasken und Handschuhen gilt ebenfalls im Rahmen der Hilfe bei Verhol-, An- und Ablegemanövern, Annehmen von Leinen und Landanschlusskabeln, etc.

• Die Ausbildung auf Sportbooten kann durchgeführt werden, wenn die Abstandswahrungsgebote eingehalten werden und nicht mehr als zwei Personen auf dem Sportboot anwesend sind.

• Bei Anzeichen einer Viruserkankung in seiner Crew hat der Schiffsführer seinen Heimathafen anzulaufen und eine ärztliche Behandlung am Heimatort zu veranlassen.

• Anlandgehen ist, wenn bei Syptomen in der Crew das zeitnahe Erreichen des Heimathafens nicht möglich sein sollte, mit dem hafenärztlichen Dienst bzw. dem örtlich zuständigen Gesundheitsamt abzustimmen.

22.04.2020

ANTWORT  STADT SUNDERN

Anfrage des Sportwarts Niklas Dahl

 

Sehr geehrter Herr Dahl,

 
der Sorpesee dient als Talsperre zunächst einmal grundsätzlich zur Sicherung der Wasserversorgung. Demnach ist der Gemeingebrauch auf und an den Talsperren nach Wasserhaushaltsgesetz und Wassergesetz für das Land Nordrhein-Westfalen grundsätzlich untersagt.

Die Bezirksregierung hat im Einvernehmen mit dem Ruhrverband für die Freizeitnutzung der Talsperren eine Freizeitordnung erlassen. Demnach ist der Sorpesee für diese Nutzung schon dem Wortlaut nach eine Freizeiteinrichtung. Gem. § 3 Absatz 3 der Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO sind der Sportbetrieb sowie Zusammenkünfte in öffentlichen Sportanlagen sowie sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen weiterhin untersagt. Die örtlichen Ordnungsbehörden treffen die erforderlichen Maßnahmen auf Grundlage der CoronaSchVo nach sorgfältiger Abwägung und pflichtgemäßem Ermessen und entscheiden hier gemäß ihrer Zuständigkeit und in Kenntnis der lokalen Gegebenheiten.

 
Für die Freizeitnutzung an seinen Talsperren und Stauseen erlässt der Ruhrverband keine Sonderregelungen in der gegenwärtigen Situation. Alle Vorschriften, was zu tun und was zu lassen ist, erlassen die zuständigen Ordnungsbehörden in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW. Quelle: https://www.ruhrverband.de/presse/aktuelles-zur-coronakrise/

 
Auch der Ruhrverband bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe:

Verzichten Sie in der jetzigen Situation auf Ausflüge zu unseren Talsperren und Stauseen! Sie schützen damit unsere kritische Infrastruktur!

Quelle: https://www.ruhrverband.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news///ruhrverband-bittet-erholungssuchende-meiden-sie-an-ostern-die-freizeit-hotspots/

 

Zur Beantwortung Ihrer konkreten Fragen:

 

zu 1. Der Sorpesee dient als Talsperre zunächst einmal grundsätzlich zur Sicherung der Wasserversorgung. Demnach ist der Gemeingebrauch auf und an den Talsperren nach Wasserhaushaltsgesetz und Wassergesetz für das Land Nordrhein-Westfalen grundsätzlich untersagt.

Die Bezirksregierung hat im Einvernehmen mit dem Ruhrverband für die Freizeitnutzung der Talsperren eine Freizeitordnung erlassen. Demnach ist der Sorpesee für diese Nutzung schon dem Wortlaut nach eine Freizeiteinrichtung.

Gem. § 3 Absatz 3 der Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO sind der Sportbetrieb sowie Zusammenkünfte in öffentlichen Sportanlagen sowie sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen weiterhin untersagt.

 

zu 2. Die Verordnung ist vom Land NRW erlassen und veröffentlicht sowie darüber hinaus auf unserer Homepage hinterlegt. Die Einhaltung der Verordnung wird durch den Ordnungsdienst der Stadt Sundern kontrolliert.

 

zu 3. Das Land NRW hat Angeln ausdrücklich nicht als Sport sondern als eine der Jagd ähnliche Tätigkeit klassifiziert.

 

Stadt Sundern (Sauerland)

Der Bürgermeister


Stab für außergewöhnliche Ereignisse

Rathausplatz 1
59846 Sundern (Sauerland)

e-mail:     sae_covid_19@stadt-sundern.de
Internet: www.sundern.de

Aktualisierung 20.04.2020

Die Sportverbände in NRW haben Gespräche mit der Politik geführt, um die Möglichkeiten von Vereinssport trotz Corona zu besprechen. Bisher ohne eine Änderung des allgemeinen Verbots des Vereinssports zu erreichen.

Einzelne Schreiben sind noch unbeantwortet und weitere Gespräche sind noch vereinbart.

Wir werden euch hier ständig aktuell informieren.

 

Die Regattagemeinschaft des Sorpesee trifft sich wöchentlich zu Videokonferenzen um Informationen auszutauschen und ihre Schritte abzustimmen.

 

Neueste Informationen der Stadt Sundern findelt man hier:

https://www.sorpesee.de/camping-am-sorpesee.html

 

10 Leitplanken DOSB
10 Leitplanken DOSB 2020-04-17.pdf
PDF-Dokument [118.6 KB]
Pressemitteilung Bremen
SMK PM 2020-04-20.pdf
PDF-Dokument [126.4 KB]

Präsidenten*innen, Vorsitzende und Geschäftsführer*innen der Mitgliedsorganisationen des Landessportbundes NRW

Präsidium des Landessportbundes NRW zur Kenntnis

Leiterkreis des Landessportbundes NRW zur Kenntnis

Staatskanzlei NRW zur Kenntnis

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am vergangenen Freitag hatten wir Sie über das geplante Verfahren zur Unterstützung einer politischen Entscheidung für die Wiederaufnahme des Sportbetriebs informiert. Beigefügt zu Ihrer Kenntnis die Pressemitteilung der Sportministerkonferenz zu diesem Thema von gestern. Der DOSB, der an der Konferenz teilgenommen hat, hat hierzu heute wie folgt berichtet (Auszüge):

 

  • Die SMK hält eine koordinierte und schrittweise Wiederaufnahme des Sportbetriebs unter klaren Regeln nunmehr für dringend erforderlich.
  • Das Positionspapier des DOSB zur Wiederaufnahme des vereinsbasierten Sporttreibens wurde positiv kommentiert.
  • Die Initiative des DOSB, auf Basis der 10 ausformulierten Leitplanken (siehe unser 5. Coronaupdate vom 17.04.2020) und unter Einbeziehung der Sportfachverbände zeitnah konkrete sportartspezifische Übergangsregeln zu entwickeln, wurde begrüßt.
  • Diskutiert wurde, in einem ersten Schritt ausschließlich Freiluftaktivitäten freizugeben und die Nutzung von Hallen erst später zu regeln.
  • Die Aufnahme des Wettkampfbetriebs zum jetzigen Zeitpunkt wird ausgeschlossen.
  • Eine „Positivliste“ von auserwählten Sportarten wird als nicht sinnvoll angesehen. Mit kreativen und an die Situation angepassten Bewegungsangeboten könnten auch Kontakt- und Spielsportarten wieder aktiv werden.

 

Im Laufe der Woche wird ein förmlicher SMK-Beschluss erwartet. Eine möglichst bundesweite und einheitliche Regelung für den schrittweisen Wiedereinstieg des organisierten Sports bleibt trotz einiger schon vorhandener „Ausreißer“ das Ziel.

 

Wir halten Sie weiter informiert.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. Christoph Niessen

Vorstandsvorsitzender

19.04.2020 bringt in NRW für den Segelsport keine Änderung

Corona stoppt das Segeln auf dem Sorpesee

Liebe Clubmitglieder,

 

leider geht die Pandemie auch an uns nicht spurlos vorüber. Wir sind bemüht Klarheit in diese Situation zu bringen. Daher erfahrt Ihr hier die wichtigsten Informationen, was die nächsten Wochen für unseren Club bedeuten:

 

Auch wenn z.B. beim Einhandsegeln eine Gefährdung Dritter weitestgehend ausgeschlossen ist, können wir uns unserer gesellschaftlichen Verpflichtung zur Solidarität in diesem noch nie da gewesenen Krisenfall nicht entziehen.

 

Mit dem Erlass der Landesregierung NRW vom 15.03.2020 mit der Fortschreibung vom 17.03.2020 sind auch die Sportvereine – also auch wir – stark reglementiert worden:

Folgende Einrichtungen, Begegnungsstätten und Angebote sind zu schließen beziehungsweise einzustellen:

„Jeglicher Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen sowie alle Zusammenkünfte in Vereinen, Sportvereinen, sonstige Sport- und Freizeiteinrichtungen ab dem 17.03.2020“    

* Quelle Landesregierung NRW

 

Die Umsetzung des Erlasses bedeutet für uns konkret:

 

Jeglicher Sport / Wassersport ausgehend von unserem Clubgelände bzw. Steganlage ist untersagt, hierzu zählen z.B. das Segeln (ganz gleich ob mit Kielbooten oder Jollen), Surfen, Rudern, Paddeln.

Gleichzeitig ist die Benutzung des Clubhauses und anderer Einrichtungen auf dem Clubgelände ebenfalls verboten.

 

Faktisch darf das Clubgelände nur noch zu Kontroll- und Inspektionszwecken, wie z.B. zum Anpassen der Stege betreten werden. Vereinsinterne Regelungen für die notwendigen Arbeiten werden nachgereicht.

 

Diese Schließung unserer Clubeinrichtungen - ebenso wie die Sperrung der Campingplätze einschließlich der Nutzung der dortigen Bootsstege mit der Androhung von Strafen - ist vorerst bis zum 19. April 2020 befristet.

 

Im Übrigen lässt der Erlass der Landesregierung uns und auch allen anderen Sorpevereinen leider keinen Handlungsspielraum.

 

Den Verein betreffende aktuelle Informationen findet ihr auf der jeweiligen Vereins-Homepage!

Diese Vorgehensweise wird von allen Vereinen der Regattagemeinschaft einheitlich umgesetzt. Wir sind dort in einem regelmäßigen Kontakt und werden das weitere Vorgehen miteinander abstimmen.

 

Der Geschäftsführende Vorstand des SCFL

 

Achim Dahl, Helmut Amstein, Andreas Frieling

 

Die Solidargemeinschaft der Segelvereine am Sorpesee

 

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